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von A. Boesser
Von Zakynthos nach Kefalonia über Ithaka und wieder zurück.
Auch wenn die Ionischen Inseln auf der Karte, angefangen von Lefkada im Norden und Zakynthos im Süden alle dicht beieinander sind, so wird doch klar, dass wir uns nicht alles ansehen können, die Etappen sind zu weit.


Im Hafen von Zakynthos liegt unsere schöne Yacht, eine Jeanneau Sun Odyssey 490 mit dem Namen KNOT, die wir von Alexandros in einem guten Zustand übernehmen dürfen.
Auch Peter u. Jutta K. sind mit dem Nachbarboot, einer Beneteau Oceanis 40.1, am Anreisetag mit vielen Sachen beschäftigt, wie den Einkauf zu verstauen (das Bier muss kalt werden) oder die Sicherheitseinrichtungen des Bootes zu erkunden.
Am nächsten Morgen geht es dann nach einer ausführlichen Einweisung endlich los.


Aller Anfang fällt manchmal schwer, besonders wenn das Großsegel beim Ausholen rumzickt und einfach nicht laufen will. Jan-Luca macht das aber mit großer Muskelkraft sehr gut und schließlich läuft der
Kahn unter Segel! Herrlich!

Doch irgendwie schläft der Wind ein und eine Ankerbucht ist Andy nicht entgangen, geschützt vor Südostwind fällt der Anker kurz vor dem Badebereich der Bucht Mykros Gialos auf Zakynthos. Die Badebucht kommt unseren Wünschen, nun endlich ins Wasser zu springen, nach. Einfach traumhaft!

Der 2. Segeltag beginnt mit einem Erfrischungsbad und einem kurzen Frühstück, denn heute wollen wir Strecke machen und setzen Kurs Nord zur nächsten Insel Kefalonia.


Bei der Überfahrt entdecken wir eine große Delfingruppe die mit ihrer
Frühstücksjagd wohl sehr beschäftigt ist. Leider kamen die schönen Tiere nur kurz an unser Boot.
Das Segeln geht bisweilen gut, aber der Wind lässt uns im Stich und der Diesel muss arbeiten. Vom eigentlichen Ziel, dem Hafen von Sami, weichen wir ab, denn wir haben die Bucht von Antisamos entdeckt. Hier lassen wir den Tag ausklingen.
Am dritten und vierten Segeltag umrunden wir die Insel Ithaki auf der Ostseite von Kefalonia. Hier finden wir abermals eine Traumhafte Bucht: Kioni, wo nach dem Reiseführer von Heike G. einer der schönsten Häfen sein soll. Und das stimmt.


Hier liegen wir mit Anker und Heckleine ganz hervorragend. Schnell ist das Dingi startklar gemacht und in kürze sind wir mitten im Geschehen. Die Bucht ist wirklich klasse!
Hier pulsiert das Leben und der Ouzo, so wie alles, was wir im Restaurant angeboten bekommen, schmeckt sehr gut. Leider sind wir heute bereits auf dem Rückweg und wir starten nach einem kleinen Einkauf in Kioni zeitig, denn wir haben eine lange Strecke vor uns.

Wir erhoffen uns Wind, der uns zwischen den beiden Inseln hindurch schieben soll. Der kommt auch, nur leider aus Süd, so dass wir den Dieselmotor wieder laufen lassen müssen.
Unser heutiges Ziel ist der Hafen Poros. Schöner Hafen mit grünen Hügeln. Wir werden von einem Hafenmeister sehr freundlich begrüßt, der Deutsch mit uns spricht. Mit einer Liegegebühr von nur 22,50 € genießen wir den Hafentag und füllen unsere leeren Wassertanks wieder auf.

Es ist gemütlich hier und eine irre Bar mit Grotte direkt am Meer lässt unsere Herzen höherschlagen. Obwohl jeder an Land selbst unterwegs ist treffen wir uns alle hier wieder und verbringen eine gute Zeit miteinander.

Am nächsten Morgen legen wir zügig ab und Frühstücken unterwegs. Die heißen Tage ohne Wind und die Tage mit Wind in den Buchten gehen viel zu schnell vorbei.
Unsere Rückreise nach Zakynthos hält für den heutigen Tag noch einen Höhepunkt für uns bereit. Die letzten Stationen sollen die Blauen Grotten an der Nordspitze von Zakynthos und zum Abschluss nochmals “Unsere“ Bucht M. Gialos sein. (Wortwitz von Richard: Markus Gyros)

Am letzten Tag geht es gemütlich in Richtung eines Badestrands kurz vor der Hafeneinfahrt zurück. Hier taucht unserer Marinero Alexandros das Boot persönlich ab und ist anschließend auch zufrieden mit uns. Die Übergabe im Hafen Zakynthos verläuft zügig und reibungslos und ich bin von den guten Englischkenntnissen von Jan Luca begeistert. Ein Taxi ist nach einer längeren Wartezeit für uns auch da und so heißt es nun: Wir nehmen Abschied von Bord.



Ahoi – wir hatten eine schöne Zeit.


Der Segelclub Solingen e.V. verfügt seit zwei Wochen über ein neues Boot, ein Kajütboot, und darüber freuen wir uns sehr. „Hannelore“ ist eine Jeaneau Sun 2000 Bj 2004 mit Schwenkkiel und bietet für bis zu vier Personen Raum zur Übernachtung oder einfach nur zum Abwettern bei Flaute oder bei einem Regenschauer unter Deck.
Und natürlich jede Menge Segelspaß für unsere Vereinsmitglieder am Saisonstützpunkt Roermond, Marina Oolderhuuske, bei Segelfahrten auf der Maas und in den Maas-Seen.
Diese Woche kam das Boot ins Wasser mit einem frischen Schutzanstrich für das Unterschiff und an unseren vereinseigenen Steeg der Marina Oolderhuuske.
Segeln ist ein naturnaher Freizeitsport, dessen Faszination für Jung und Alt spätestens dann beginnt, wenn der Wind in die Segel greift und scheinbar mühelos ein Boot durchs Wasser gleiten lässt. Gerne teilen wir unsere Begeisterung und unsere Erfahrung für diesen schönen Sport. Wir beantworten Euch hier Fragen rund ums Thema „Segeln lernen beim SCS“.

Wir bieten beim Segelclub Solingen mehrere Termine für das sogenannte „Schnuppersegeln“ an. Hier habt Ihr die Möglichkeit, unseren Saisonstandort an der Marina Oolderhuuske und das Segelrevier, die Maasplaasen in Roermond (NL), unsere Vereinsboote und natürlich Vereinsmitglieder kennenzulernen. Erfahrene Segler nehmen Euch mit aufs Wasser. Den Tag lassen wir gesellig an der „Sailor’s Lodge“, unserem Vereinsheim am Wasser, ausklingen.
Im August und im September bieten wir in Solingen in unserem Vereinsheim der „Sailor’s Lounge“ Infoabende zum Thema „Segeln lernen“ an. Hier beantwortet das Team „Ausbildung“ alle Eure Fragen zu den Sportbootführerscheinen, dem Sportküstenschifferschein (SKS), zu Funkscheinen, Skippertrainings, Terminen, Abläufen und Organisation. Außerhalb dieser Termine steht Euch unser Ausbildungswart Oliver Neuhaus für Fragen per Chat, Mail oder Telefon gerne zur Verfügung.

Unsere Ausbildung führen wir ausschließlich für unsere Clubmitglieder durch. Deshalb ist der Eintritt in den Club Voraussetzung, um an der Ausbildung teilzunehmen. Wir haben in den vergangenen Jahren weit über 100 Segler zum Binnenschein und über 50 Segler zum Küstenschein SKS ausgebildet. 14 erfahrene Trainer führen die Ausbildung theoretisch und praktisch durch. Sie sind alle ehrenamtlich tätig. Wir kennen die „Klippen“ der Prüfung und begleiten Euch bei der Prüfungsvorbereitung, sodass Ihr die Prüfung erfolgreich besteht. Unser Ausbildungsleiter Oliver Neuhaus ist schon seit vielen Jahren begeisterter Segler und hat viele Praxistipps für Euch parat.
Traditionell beginnt für Segelanfänger die Ausbildung beim SCS auf Binnengewässern mit Jollen des niederländischen Typs „Valk“. Auf Jollen lässt sich der Wind besser spüren, alles ist direkter und fühlbarer, was Dir auch später zugutekommt, wenn Du dann mit einer größeren Yacht unterwegs bist. Während der Ausbildung werden Dir seemännische Kenntnisse vermittelt, um ein Segelboot sicher zu führen und zu manövrieren. Die Ausbildung schließt mit einer amtlichen Prüfung zum „Sportbootführerschein Binnen unter Segel“ ab.
Auch wenn Du einen Segelkurs erfolgreich absolviert hast, benötigst Du danach noch immer Praxis. Hier können wir die Vorteile eines Vereins voll ausspielen und Dir Angebote zum Mitsegeln und regelmäßigen Trainings machen, um weiterzukommen und neue Situationen und andere Bootsklassen kennenzulernen.

Während der theoretischen Ausbildung zum „Sportbootführerschein Binnen“ hast Du die Möglichkeit Dir zu überlegen, ob Du auch die Prüfung um den „Motorteil“ (das ist der amtlich erforderliche Schein) erweitern möchtest. Die praktische Motorbootausbildung führen wir in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl selber durch oder in Kooperation mit einer Sportbootschule. Die praktische Prüfung für den „Sportbootführerschein Binnen unter Motor“ kann wiederum erweitert werden. Da die praktische Prüfung „SBF Binnen u. Motor“ mit dem „SBF See“ nahezu deckungsgleich ist, kann diese Prüfung „See“ gleich mit abgelegt werden. Nach der Praxisprüfung habt Ihr dann ein Jahr Zeit die theoretische Prüfung für den SBF See abzulegen.

Wir begleiten Dich auf deinem Weg zum Skipper. Für das Führen einer großen Segeljacht ist in vielen Fällen ein Befähigungsnachweis in Form des Sportküstenschifferscheines notwendig und sinnvoll. Der Skipper ist nicht nur für das Boot, sondern im Besonderen für die Sicherheit seiner Mitsegler verantwortlich. Das Führen einer Jacht ist durchaus anspruchsvoll, jedoch für viele Segler eine schöne Herausforderung und sportlicher Traum.
Wir vermitteln in unserem SKS-Theorie-Kurs die seemännischen Fähigkeiten, unter anderem Navigation, Lesen von Seekarten, Ausweichregeln, Tidenberechnung und Wetterkunde.
Die segelpraktischen Voraussetzungen für das Bestehen der SKS-Prüfung vermitteln wir im Rahmen von Skippertrainings, Meilentörns und SKS-Ausbildungstörns.
Möchtest Du uns näher kennenlernen oder an einem unserer Kurse teilnehmen? Oliver Neuhaus beantwortet gerne Deine Fragen und hilft Dir bei der Anmeldung.

Der Segelclub Solingen stellt sich neu auf und wirbt um Nachwuchs. In der niederländischen Marina nahe Roermond gibt es jetzt einen Salon mit offener Küche, Schlafzimmer und überdachter Terrasse. Und auch sonst hat sich in der Basis an den Maas-Seen einiges getan.
Der Redakteur Christian Beier war bei uns in Roermond und berichtete am 23. September mit Text und Fotos im Solinger Tageblatt.
Ein herrlich weißer Sandstrand lädt zum Sonnen ein, nebenan befindet sich ein Bootssteg, an dem die Jollen des Segelclubs Solingen in der Saison liegen. Von hier aus kann für Mitglieder, Freunde und Gäste ein Segeltag vor atemberaubender Kulisse starten.
Die Basis der Segler liegt direkt an den Maas-Seen, dem größten Süßwassersportgebiet der Niederlande. Wenige Wasser-Kilometer entfernt von Roermond an der Maas. Ein kurzer Abstecher – ohne
Parkplatzsorge – unter Segel oder Motor ist gut machbar.
Neues Chalet ersetzt altes Zelt

Ihren Vereinsstützpunkt an der Marina Oolderhusske haben die Solinger schon lange. Früher musste dort im Frühjahr das große Zelt des Vereins auf-, zum Ende der Saison wieder abgebaut und im Seglerheim an der Marsstraße in Solingen verstaut werden. Das sei viel Arbeit für die Mitglieder gewesen, erzählt der Vorsitzende Andreas Wiedmann dem ST in Roermond.
„Uns ist wichtig, dass auch junge Menschen Spaß an diesem tollen Sport finden.“
Andreas Wiedmann, Vorsitzender des Segelclubs Solingen

Nun hat sich der Verein mit 110 Mitgliedern in der Marina neu aufgestellt. Für 20.000 Euro wurde ein „Chalet“ angeschafft, welches das alte Zelt ersetzt. Auf 28 Quadratmetern befinden sich ein kleiner Salon mit offener Küche, zwei Schlafzimmer mit vier Betten und eine überdachte Terrasse. Für die Ausrüstung, etwa Schwimmwesten, steht ein geräumiger Anhänger zur Verfügung.
Das Häuschen steht tagsüber kostenfrei zur Verfügung. Nachts können die Schlafplätze für einen günstigen Kurs reserviert und gemietet werden. Auch an Flautentage ist gedacht: Es gibt zwei Boards zum Stand-up-Paddling.
Der Mitgliedsbeitrag wurde kürzlich auf 250 Euro pro Jahr für Erwachsene angehoben. Der Jahresbeitrag für Kinder bis zum 18. Lebensjahr und Jugendliche in Ausbildung, Schüler, Studenten bis 27 Jahren liegt bei jeweils 95 Euro. Er umfasst unter anderem die theoretische Segelausbildung für den Sportbootführerschein binnen unter Segel und Motor, die Nutzung der Einrichtung in Roermond und der Nutzung eines Segelbootes an zwei Tagen im Jahr. An weiteren Tagen können die Boote für 40 Euro pro Tag gemietet werden.
Auch den an Maas-Seen wird künftig ausgebildet

Hier an den Maas-Seen soll künftig auch die praktische Ausbildung erfolgen. Bis zu 14 erfahrene Seglerinnen und Segler helfen bei der Ausbildung des Vereinsnachwuchses in Theorie und Praxis. Bisher fand die praktische Ausbildung nur in Grou, in Friesland, statt. Nun gibt es diese Option auch in Roermond.
Auch im kommenden Jahr bietet der Verein in Zusammenarbeit mit dem Sportbund wieder viermal Schnuppersegeln für Interessierte an. Denn gerade jungen Nachwuchs könne der Verein gebrauchen, so Andreas Wiedmann, damit die Mischung der Generationen passe. Der Altersdurchschnitt liegt bei 50 plus .„Uns ist es wichtig, dass auch junge Menschen Spaß an diesem tollen Sport finden. Es gibt nichts Schöneres, als sich ohne Motorkraft und Lärm auf dem Wasser fortzubewegen.“

An diesem Wochenende ist Carla (14) aus Willich mit ihren Eltern zu Gast. Sie hat trotz Behinderung und zeitweiser Nutzung eines Rollstuhls den Segelschein in ihrer Schule gemacht und sucht jetzt eine Möglichkeit, in der Nähe mitzusegeln. Zum ersten Mal hatte sie die Möglichkeit, mit ihrem Vater zu segeln und ihm zu zeigen, dass sie die nötigen Manöver auf einer Jolle beherrscht. Menschen mit Handicap mehr einbeziehen zu können, würde sich der Vorsitzende der Segler wünschen. Aber hier fehlten aktuell leider die Voraussetzungen.
Zusätzlich zum Revier an der Maas besitzen die Segler ein Kajütsegelboot (Shark 24), das in Heeg, am Sneeker Meer liegt. Es wird ebenso häufig und gern genutzt wie ein großer Katamaran, der bei Bedarf aufgebaut wird. Weiterhin werden Plattboden-Törns angeboten und Fahrten mit gecharterten Jachten an der Ostsee oder dem Mittelmeer. Im kommenden Jahr ist ein Törn ab Korfu geplant. Dabei können auch Segelschein-Neulinge ihre Erfahrungen unter der Anleitung
geübten Skipper ausbauen.
Laut Schatzmeister Wolfgang Rasspe-Dahmann ist der Verein finanziell solide aufgestellt. Ein vereinstauglicher Daysailer (eine Sportjolle mit Platz bis zu fünf Personen) steht für 2025 auf dem Wunschzettel. Hierfür suchen die Solinger Segler noch Sponsoren und Spender.

Informationen zu Ausbildung, Veranstaltungen und Törns gibt es auf dieser Webseite.
Ein Schnuppersegeln kann über den Solinger Sportbund gebucht werden. Neben den diversen Segelscheinen werden unter anderem Kurse in Wetterkunde, Motorkunde, Hafenmanöver, Wasserrettung und ein Skippertraining angeboten.
Zum spontanen Segelwochenende vom 10. bis 12. November 2023 trafen wir uns zu dritt in der Herberge Oer’t Hout in Grou. Die Novemberkälte macht uns nichts aus und belohnte uns stattdessen mit wunderschönen Segeltagen. Als die letzten Segler des Jahres hatten wir das Wasser für uns alleine und konnten die Natur in Stille genießen.
In den Mittagspausen wärmten wir uns in einem Cafe mit heißer Schokolade auf, bevor es dann zurück Richtung Unterkunft ging. Während des bald eintretenden Sonnenuntergangs tauchte die Sonne unsere Segel in ein goldenes Licht und verwandelte die Wolken hinter uns in rosarote Zuckerwatte.
Kurz vor der Rückkehr zur Herberge am Samstag durften wir noch das Spektakel eines um uns herum aufsteigenden Schwarms Zugvögel erleben. Anschließend ließen wir den Abend dann mit ein paar Partien Billard gemütlich ausklingen.
Dem nächsten Segeln im kommenden Jahr fiebern wir schon entgegen.




Unsere diesjährige Segelausbildung hat zwar soeben begonnen, aber die Anmeldung und Teilnahme ist noch möglich und gewünscht.
Unser alljährliches Absegeln fand am letzten Septemberwochenende wie immer in Friesland statt – diesmal in Heeg. Mit mehreren Polyvalken und unserer Shark 24 ging es bei 6 bft in rauschender Fahrt über das Heeger Meer und die angrenzenden Gewässer. Die Weitläufigkeit des Reviers, der gleichmäßige Wind und unsere tolle Gemeinschaft sorgen an so einem Wochende für viel Spaß, gute Laune und erlebnisreiche aber dennoch entspannte Tage.
Du interessierst Dich für den Segelsport? Sende ein Mail an materialwart@segelclubsolingen.de und Du erfährst wie Du unkompliziert bei uns mitmachen kannst.